tagebuch eines morgenlandfahrers
Mittwoch, Februar 13, 2008
sechshundertundzweiundfünfzig
eine unvorstellbare traurigkeit wird über uns hereinfallen,
was armut ist,
können wir heute uns noch nicht vorstellen.
morgen aber schon werden wir darin leben, vegetieren, verelenden!
elendigst!
das chaos hat gewonnen!
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