Montag, Juli 28, 2008

sechshundertundneunundsiebzig

dem wihlmelm busch sei hier viel ehr,
das andere? - ich bitte sehr!

wer nie sein brot mit tränen aß,
der waas an schaas!

sechshundertundachtundsiebzig

die mücke hab' ich wohl erschlagen,
schütz dich vor schweinen in der nacht,
die mütter müssen immer fragen,
wer hat die nacht mit dir verbracht?

mir geht es heute nicht viel besser,
als gestern es mir ging sehr früh,
ich bin ein mittelguter esser,
und geb' dabei mir ein'ge müh!

was dies gedicht dem geck' will zeigen,
ich kann nicht viel dazu erklär'n
mir wird das ganz' zum todesreigen,
zum aufgebund'nen hutschenbär'n.

wer hier nichts ahnt, hat keine ahnung,
dies gedicht sei ihm zur mahnung.
schon oft war mir danach zu tun,
nun geh zu bett ich - hoff' zu ruh'n!

es gibt gedichte,
die sind schlechter,
doch keines wird
deswegen echter!

Mittwoch, Juli 23, 2008

Dienstag, Juli 22, 2008

sechshundertundsechsundsiebzig

heute wurde ich erinnert,
an die zeiten, als ich noch gesichte hatte.

mittlerweile habe ich nur mehr kopfweh,
damit kannst du niemanden beeindrucken!

sechshundertundfünfundsiebzig

es ist schon gut,
wenn man eine ölheizung hat,
weil dann kann man sich ordentlich ärgern,
weil man so viel sparen muss und
weil das öl so viel kostet!
super!

sechshundertundvierundsiebzig

schön ist es,
wenn das wetter passt!

sechshundertunddreiundsiebzig

habe mich geschunden,
gebrannt, mit nesselgift,
gebrennnesselt!

sozusagen!

tut weh,
aber nicht sehr!
nur schmerzhaft!

was kann man machen!
die zeit heilt alle nesselungen!
möglicherweise!

denkbar ungünstiger zeitraum,
sich zu nesseln!
aber irgendwie super!

Donnerstag, Juli 17, 2008

sechshundertundzweiundsiebzig

mir lassen uns nichts anmerken
mir werden immer besser
fussballerisch gesehen
aber
mir san mir
mir san trainer
mir san da trainer!!!