Die Nacht rückt früher, und sie rückt näher. Doch sie ist nicht bedrohlich. Sie ist wie eine Hand, die über die Welt gelegt wird, damit sie ruhen kann.
Ich sehe in den Himmel, in dem kaum noch Sterne stehen. Und doch glimmt in dieser Leere etwas: ein winziger Punkt, der nicht vergeht. Vielleicht ist Hoffnung genau das — ein Licht, das nicht wächst, nicht strahlt, aber bleibt.